Die Lungauer Bergbau-Chronik
nach Max Ritter von Wolfskron

Teil 13: von 1800 bis 1802


Jahr
Informationen
Quelle (*)
1800 Im Schellgadner Bergbaue werden mehrfache edle Anbrüche gefunden, und ist ein wichtiger Durchschlagbau gelungen.  VI.
1801

Im Reviere der alten Barbarazeche werden 2 neue Erzlager angetroffen, von denen das Eine 1 Schuh, das zweite hingegen 2 Schuh mächtig ist. 

VI.
1801 Sobald gute Schlittbahn ist, sollen 14 – 15 Zentner gesaigertes möglichst silberarmes Schellgadner Herdblei nach Mühlbach versendet werden, um daraus Vitriolkessel giessen zu lassen.  VI.
1802 Gottfried Poschinger, Hammergewerke in St. Andrä, bittet um Erlaubniß zur Errichtung einer Alaunsiederei in St. Andrä.   VI.

(*) Quellen-Angaben lt. Wolfskron:
I – IV = Faszikel der Bergwesensregistratur B = berghauptmannschaftliche Akten
M = Akten des Pflegegerichtes St.Michael T = Akten des Pflegegrichtes Tamsweg
U.A. = Th. von Kleinmayers unparteiische Abhandlungen

 

Quelle: "Mitteilungen der Gesellschaft für
Salzburger Landeskunde, Band 24, Jahrgang 1884"
Mit freundlicher Genehmigung von Herrn Rainer Wilflinger (GfSL)
Erfasst von Christina Hofmann, Tamsweg


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