Dokumente des Seekar-Bergbaus

Nahezu alle Bilder können vergrößert werden. 
Wir danken der Familie Krings für die Erlaubnis diese Dokumente an dieser Stelle zu zeigen.

Johann Griessenböck, Gründer der Silber- und Kupfergewerkschaft Seekar (1871) 

Karl Steiner, Eisenwerkbesitzer in Grödig, Gewerkschaftsdirektor der Silber- und Kupfergewerkschaft Seekar von 1879 bis 1902

Kaiserlicher Rat Johann Pirchl, Bevollmächtigter und Betriebsleiter der Silber- und Kupfergewerkschaft Seekar von 1914 bis 1924


Silber- und Kupfergewerkschaft Seekar, Verleihungsurkunde der Berghauptmannschaft Wien (1870)

Übersichtskarte der Bergbauanlagen mit Johann-Jakob-Erbstollen, Margarethen-Hauptstollen, Gottesgabstollen samt Obertagsanlagen und Lagerungskarte der Grubenfelder "Franu und Josef" aus je vier einfachen Grubenmapen I-IV (1871)


Probenschein über Kupferkies und Fahlerz der Silber- und Kupfergewerkschaft Seekar (1878)

Bauplan zur Errichtung eines Klaub- und Scheidhauses an das Berghaus Seekar (1916)

Rundschreiben an die Gewerken der Silber- und Kupfergewerkschaft Seekar mit der Aufforderung um Einzahlung höherer Beiträge zur "energischen" Fortführung des Bergbaues (1871)


Verkaufsoffert der Silber- und Kupfergewerkschaft Seekar (1881)

Detailkarte des Grubengebäudes zwischen Emil-Unterbaustollen und Johann-Jakob-Erbstollenhorizont (1917)

Grubenkarte des Kupferbergbaues Seekar (1911)


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Silber- und Kupfergewerkschaft Seekar, Beschäftigte

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Silber- und Kupfergewerkschaft Seekar, Produktionsverhältnisse

dokume48.jpg (38548 Byte)

Zahlungsbestätigungen einzelner Gewerken, Kuxe (1880)

Aus dem Buch "Bergbau Seekar und die touristische Entwicklung Seekar-Obertauern"
Mit freundlicher Genehmigung von Fam. Krings, Seekarhaus Obertauern


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