Bilder vom "Spiel im Berg"

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Zum Inhalt: Der erfahrene Höhlengeher Hans wird gemeinsam mit dem jungen Steffl, der erst seit kurzem zur Höhlengruppe gehört im Silberbergwerk verschüttet. In der abgeschlossenen Kaverne warten sie auf Hilfe. Der Ausflug in die Höhle wird eine Reise in ihre eigenen Träume und Phantasien.

Diese schauen so aus: Hans träumt von seiner Kindheit, in der er seinen kleinen Bruder David nicht gegen einen Älteren verteidigt hat. Steffl trifft auf den Teufel und dessen Großmutter, der ihn dazu bringen will, seinen Kollegen umzubringen, weil der Teufel nur einem garantieren kann, dass er gerettet wird (Hans weiß sich natürlich zu wehren). Steffl trifft auf die drei "Wilden Frauen", die ihn verführen wollen. Drahtzieher dieser Aktion ist natürlich der Teufel. Steffl wird aber von seinem Kollegen gerettet, bevor er in den Abgrund stürzt.

Hans trifft seinen, seit Ewigkeiten verschollenen Vater, der ihm zeigt, dass er seinen Platz für die ewige Ruhe im Berg gefunden hat. Schließlich wird der Sauerstoff knapp und die beiden legen sich zwangshalber hin. Inzwischen verwandelt sich der omnipräsente Tod (eine schwarze Gestalt) in die Heilige Barbara, die bewirkt, dass die zwei zum Schluß doch noch gerettet werden.

Die Heilige Barbara
(Alexandra Buschmann)

David versteckt
sich vor Goliath
(Robert Wimmer)

Großmutter wäscht das Leichentuch für den Knappen
(Gerda Strauß)

Hans, der erfahrene Höhlengeher
(Rudolf Mörth)

Die beiden Knappen

Publikum
(voller Spannung)

Publikum
(voller Begeisterung)

Steffl
(Thomas Mayer)

Steffl
(Thomas Mayer)

bilder1.jpg (43032 Byte)

Teufel
(Klaus Steinschnack)

Teufel
(Klaus Steinschnack)

Die "Wilden Frauen"
 (Ehrnie Wimmer, Elisabeth Strauß, Melanie Pagitsch)

Die Verführung Steffls,
links im Hintergrund der "Schwarze Tod"

Die "Wilden Frauen"
 (Ehrnie Wimmer, Elisabeth Strauß, Melanie Pagitsch)


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