Das Hammerwerk in St. Andrä


Ansicht von St. Andrä 1792
 

 

Schriftlichen Erwähnungen zufolge wurde das Eisen aus der Grube bei Hinteralben im Mühlbachwinkel nach der Einstellung des Kendlbrucker Hammerwerkes im Jahr 1784 auch bei dem Hammer zu St. Andrä verarbeitet.

Auch Roheisen aus Bundschuh gelangte nach St. Andrä zur Weiterverarbeitung. 

Das dortige Werk bestand aus 4 Frischfeuern, je 1 Schmiedefeuer sowie 5 mit Wasserkraft angetriebenen Hämmern. 

Bei jedem der Hämmer waren 1 Hammerschmied, 2 Heizer, 1 Wassergeber, 2 Strecker, 1 Kohlenradler und 1 Zimmerer beschäftigt.

Die Stilllegung des Stahlhammerwerkes in St. Andrä erfolgte zum Ende des Jahres 1868.

Mit freundlicher Genehmigung der Gemeinde Ramingstein


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